lohnt sich der Kauf eines Occassion Computers? Lohnt es sich, Arbeit und Geld in einen "alten" PC zu investieren? Unsere Meinung: JA. Doch machen Sie sich Ihr eigenes Bild und lesen Sie diese Studie.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 2
2. Historie 3
3. Belastungen
3.1 Gibt es den Öko – PC ? 5
3.2 Herstellung 6
3.3 Inhaltsstoffe 7
3.4 Begleitstoffe 8
3.5 Wasser 9
3.6 Energie 10
3.7 Müll & Recycling 11
3.8 Der Mensch 14
4. Gütesiegel, Normen und Standards 15
5. Gesetzgebung 17
6. Konzepte 18
7. Fazit 19
Abbildungsverzeichnis 22
Literaturverzeichnis 23
Abkürzungsverzeichnis 25
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1. Einleitung
Die Umwelt stellt ein Bindeglied zwischen Natur und Mensch dar. Die Gesellschaft steht
in Wechselwirkung mit Teilen der Natur um ihren Stoffwechsel aufrecht zu erhalten.
Demnach gehören nicht nur die Bedingungen der außermenschlichen Natur zur Ökosphäre,
sondern auch der Mensch selbst. Als Lebewesen wirken die Menschen in jeder
Form auf die Natur ein, sie gestalten die Natur so um, dass sie Mittel zum Überleben
wird. Im Verhältnis zu anderen Lebewesen auf der Erde können Menschen ihren Stoff-
Wechsel bewusst gestalten und die Umwelt durch reproduktive Arbeit so zu verändern
versuchen, in der sie für das weitere Überleben der Menschen gebraucht wird. Die
Natur ist von selber nicht in der Lage, sich in dieser von dem Menschen geforderten
Qualität zu reproduzieren. Ein Verhältnis indem der Mensch und natürliche Umwelt in
Balance zu einander stehen, wird nachhaltig genannt. Man spricht auch von der
Nachhaltigkeit.
Der Prozess der Industrialisierung hat einen Stoff- und Energiefluss verursacht, in
einem Ausmaß, wie er noch nicht existiert hat. Die Informatisierung der Ökosphäre
besteht nach James R. Beniger in einer „control revolution“, in welcher der Computer
die Mittel zur Verfügung stellt, um den Stoff- und Energiehaushalt der
Industriegesellschaften rechnerisch zu bewältigen.
Die informatorische Bewältigung des gesellschaftlichen Stoffwechsels steht aber vor der
grundsätzlichen Frage: Wird die „control revolution“ dazu benutzt, die Nachhaltigkeit zu
fördern und die Umweltverträglichkeit zu steigern? Oder leistet sie der
voranschreitenden Umweltverschmutzung und Umweltvernutzung Vorschub?1
Die Technologien der Informationsgesellschaft verändern sich zyklisch in immer
kürzeren Innovationsschritten. Heute gilt der Personalcomputer (PC) zwar als
Basistechnologie der Informationsgesellschaft, er wird aber möglicherweise in einigen
Jahren durch andere Technologien ersetzt.2
Die Hochkonjunktur neuer Medien ist zunehmend der Hoffnung auf Profitsteigerung auf
der einen und der Sättigung konventioneller Märkte auf der anderen Seite geschuldet.
In der folgenden Arbeit soll ein Einblick gegeben werden, wie der Mensch mit Hilfe des
Computers die Umwelt verändert, einschließlich der Folgeschäden für die Natur.
Die Gesamtwirkung von Computern auf die Umwelt kann man nur beurteilen mit Hilfe
einer Ökobilanz. Eine Ökobilanz fasst alle Faktoren von der Herstellung über die
1 Vgl., Fuchs, C., Hofkirchner, W. (2003), S. 323.
2 Vgl., Fuchs, C., Hofkirchner, W. (2003), S. 18
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Betriebsdauer bis zum Schrottplatz zusammen und erlaubt so die Bedenklichkeit oder
Umweltschädlichkeit von Maschinen. Um eine solche Bilanz aufstellen zu können fehlen
allerdings verbindliche Normen.
2. Historie
Die Informations- und Computertechnik entstand erst in der zweiten Hälfte des letzten
Jahrhunderts. In den 50er und 60er Jahren löste ein Meilenstein den anderen ab und
jede neue Entwicklung im Bereich der EDV war etwas Erstaunliches. Niemand machte
sich Gedanken über etwaige Folgen und die möglichen Auswirkungen auf die Umwelt.
Erst in den 70er Jahren, als es zu einer weiten Verbreitung der EDV in der Wirtschaft
kam, machten sich Wissenschaftler Gedanken, in wie weit sich z.B. die Strahlung eines
Monitors auf die Gesundheit eines Menschen auswirkt. Damals kam überhaupt erst ein
Verständnis dafür auf, dass der Mensch mit der Umwelt in Einklang lebt und mit der
Umwelt unsere Zukunft zerstört.
Abbildung 1: US – Energieverbrauch 3
Vergleicht man den Anteil der Computer am US – Energieverbrauch ist deutlich zu
erkennen, dass dieser Teil erst in der Mitte der 80er Jahre zu einem bemerkenswerten
Prozentsatz angestiegen ist.
3 Vgl. http://www.learnline.de/angebote/ergonomie/medio/oekopc.html
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Deutlich wird auch, dass seit Mitte der 90er Jahre der Anteil der für das Internet
genutzten PCs beträchtlich ansteigt. Dieser Trend wird sich wohl auch in Zukunft
fortsetzen und somit auch den Anteil der Computer am Energieverbrauch erhöhen. Zu
beachten gilt auch, dass viele Haushalte noch nicht über ein PC verfügen. Die Vision
der Computerindustrie ist es, dass sich Internet und PC im Heimbereich genauso
durchsetzen wird wie Fernseher, Radio oder Telefon.
Dabei ist der Energieverbrauch nur ein kleiner Teil, der in der Ökobilanz des PCs eine
Rolle spielt. Schon seit 20 Jahren haben Unternehmen wie Hewlett Packard oder IBM
den Umweltschutz als Geschäftsgrundsatz. IBM verwendet laut einem Interview von
1994 nur noch sortenreine Kunststoffe, des weiteren Altkunststoffe aus dem eigenen
Recyclingsystem wieder verwertet und keine FCKWs mehr einsetzt. Daneben hält IBM
durch ein eigenes Kreislaufsystem den Wasserbedarf gering und garantiert für die
Rücknahme von IBM Altgeräte.
Der Computerhersteller HP hatte bereits 1994 ein ausgereiftes Recyclingsystem. Die
Hersteller in Deutschland sind durch die schon lange geplante
Elektronikschrottverordnung zur Rücknahme der Altgeräte verpflichtet. Die vor
Inkrafttreten der Verordnung verkauften Geräte sollen ebenfalls dazu zählen.4 Nach
Einführung der Mülltrennung (Grüner Punkt) in Europa blühte das Geschäft mit dem
Müll in die ehemaligen Ostblockstaaten. Deutschland war Anfang der 90er Jahre der
größte Müllexporteur der Welt. Nicht selten blieb der Müll in den ehemaligen
Ostblockstaaten ohne Abnehmer liegen, da die Firmen die den Deal abgeschlossen
hatten, überhaupt nicht mehr existierten.
Internationale Abkommen, wie die Baseler Konvention von 1989 bemühten sich um die
Beschränkung dieser Mülltransporte. Der Begriff „Mülltourismus“ kam auf. Die USA
haben die Baseler Konvention nie unterschrieben.
Ungefähr 80% des Elektroschrottaufkommens der USA wird vorzugsweise nach Asien
exportiert, insbesondere nach China.5 Nach Schätzungen des Bundesumweltamtes
verzeichnete man bereits 1993 1,2 Millionen Tonnen Elektromüll. Der Bereich
Computer- und Peripheriegeräte deckt davon ca. 8-10% ab. Spätestens zu diesem
Zeitpunkt ein Grund, Hersteller und Verbraucher zum Umdenken zu zwingen.6 Allein in
der Europäischen Union seien 1998 sechs Millionen Tonnen Elektroschrott angefallen.
Jedes weitere Jahr wächst der Berg um ungefähr 5%.
4 Vgl. http://www.learnline.de/angebote/ergonomie/medio/oekopc.html
5 Vgl. o. V. http://projekte.vhs.at/wissenschaft/stories/storyReaders$102
6 Vgl. http://www.learnline.de/angebote/ergonomie/medio/oekopc.html
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In den USA seien im Jahr 1997 zirka 2,9 Millionen Tonnen Elektromüll auf spezielle
Halden abgeladen worden. Mittlerweile ist das Aufkommen viermal so hoch. Nach der
Studie „Vital Signs“ vom amerikanischen Worldwatch Institute lagern bereits mehr
Giftmülldeponien in Santa Clara im kalifornischen Silicon Valley als in jedem anderen
Staat der USA.7
Der Elektronikschrottberg ist nicht nur durch die weitreichende Verbreitung des PCs
enorm angestiegen, sondern auch weil die Lebenszyklen der Computerhardware immer
kürzer werden und sich die Hardwarenutzungsdauer reduziert. Seit Mitte der 90er Jahre
hat man erkannt, durch die sinnvolle Nutzung der Informationstechnik den
Umweltschutz voranzutreiben.
Ein neuer Forschungsschwerpunkt hat sich herausgebildet, die „Angewandte Informatik
im Umweltschutz“, auch Umweltinformatik genannt. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht
das Sammeln und Aufbereiten von Daten mit den neuesten Methoden der EDV, um die
Umweltbelastung zu mindern.
3. Belastungen
3.1 Gibt es den Öko – PC ?
Den Öko PC wie man ihn sich vorstellt, gibt es nicht. Alles ist nur ein Trick der Industrie,
um das Gewissen der Verbraucher zu beruhigen. Dem Verbraucher wird glaubhaft
gemacht, er handelt ökologisch richtig, wenn er genau diesen speziellen Computer, von
einem bestimmten Hersteller kauft.
Alle Studien über die Herstellung von PCs, sowie Vergleiche zwischen „ökologisch
wertvollen“ und „normalen“ PCs und ihrer Bilanz bezüglich der Umweltbelastungen
zeigen das Gegenteil auf. Personalcomputer die darauf ausgerichtet sind, Strom zu
sparen, können bei weitem nicht das ausgleichen, was sie an Ressourcen durch ihre
Herstellung verbrauchen. Die Produktion eines PCs vertilgt große Mengen an Rohstoff
und verbraucht enorme Energie. Genau im Fertigungsprozess liegt der Schlüssel für
einen umweltfreundlichen Computer.
Welche Rohstoffe werden benötigt? Welche Rohstoffe sind umweltverträglicher? Wie
kann schon bei dem Herstellungsprozess Energie gespart werden? Leider konnte bis
jetzt nicht genau festgestellt werden, wie hoch die Belastungen für die Umwelt und den
7 Vgl. http://www.tecchannel.de/news/wissenschafts-_technik/9073/index.html
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Menschen wirklich sind. Alle im Umlauf befindlichen Zahlen, sind Schätzungen, die auf
Vergleichen bzw. mehr oder weniger verlässlichen Herstellerangaben beruhen.
Abbildung 2: Ressourcenbedarf 8
Von absoluten Werten kann keine Rede sein, es kann nur ungefähr aufgezeigt werden,
in welchem Bereich sich die Werte bewegen.
3.2 Herstellung
Armory B. Lovins, Direktor des Rocky Mountain Institute (USA) hat in seinem Buch
„Openpit Mining“ aus dem Jahr 1973 folgende Äußerung gemacht: „Die
Schreibmaschine, die ich gerade benutze, enthält Aluminium, wahrscheinlich aus
Jamaika oder Surinam, Eisen aus Schweden, Magnesium aus der Tschechoslowakei,
Mangan aus Gabun, Chrom aus Rhodesien (dem heutigen Zimbabwe), Vanadium aus
der Sowjetunion, Zink aus Peru, Nickel aus Neukaledonien, Kupfer aus Chile, Zinn aus
Malaysia, Kobalt aus Zaire, Blei aus Jugoslawien, Molybdän aus Kanada, Arsen aus
Frankreich, Tantal aus Brasilien, Antimon aus Südafrika, Silber aus Mexiko sowie
Spuren anderer Metalle aus entfernten Weltgegenden. Der Lack kann Titan aus
Norwegen enthalten; die Plastikteile sind aus Erdöl hergestellt, das aus dem Nahen
Osten stammt und mit Katalysatoren aus seltenen Erden aus den USA gecrackt worden
ist; sie enthalten Chlor, das mit Quecksilber aus Spanien gewonnen wurde. Der
Formsand für die Herstellung enthielt Wolfram aus China, die Kohle für die erforderliche
8 Vgl. http://www.learnline.de/angebote/ergonomie/medio/oekopc.html
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Energie kam aus dem Ruhrgebiet – und das Endprodukt verbraucht jetzt zu viele
skandinavische Fichten in Form von Papier.“ Was heute viele Studien belegen, war Ihm
damals schon bewusst: Es gibt Produkte, die unverhältnismäßig viele Ressourcen
beanspruchen und dadurch große Umweltprobleme verursachen. Der PC ist zurzeit mit
Abstand das Produkt, welches die Umwelt am meisten belastet. Riesige
Rohstoffmengen und Unmengen von Energie werden zur Herstellung eines
Personalcomputers benötigt. So gehen Studien von ungefähr 16 bis 19 Tonnen an
Ressourcenverbrauch pro PC aus. Das sind fast zwei Drittel soviel wie für einen
Mittelklasse - PKW, ausgenommen der Elektronik beansprucht werden, und ein PKW
wird wesentlich länger genutzt. Der größte Teil dieser Ressourcen wird verbraucht, um
die nötige Energie für die Produktion zur Verfügung zu stellen.
3.3 Inhaltsstoffe
Die Hauptbestandteile eines Computers setzen sich aus Metall (50%), Kunststoff (23%),
Glas (15%) und Elektronik (12%) zusammen. Da man von mehr als 700 verschiedenen
Inhaltsstoffen ausgeht, macht deshalb den PC so schwer recyclebar und
umweltunverträglich. Von Zinn und Blei über Gold und Kupfer bis hin zu Palladium oder
Antimon ist das halbe Periodensystem vertreten. In Bildröhren werden zum Beispiel
Erdkalimetalle und Schwermetalle wie Cadmium, Blei, Barium und Strontium
verarbeitet, von den verschiedenen Kunststoffen ganz zu schweigen.
Baugruppe /
Bauteil Umweltrelevante Stoffe
Bestückte
Leiterplatte
Brom, Cadmium, Quecksilber, Nickel, Blei, Zinn, Zink, Silber,
Aluminium, Gold, Kupfer, Eisen, Glas, Kunststoffe
Kondensatoren
etc. PCB, Aluminium, Eisen, Kunststoffe
Batterien /
Akkus Cadmium, Lithium, Nickel
Gehäuse Brom, Cadmium, Chlor, Nickel, Blei, Zinn, Eisen, Kunststoffe, Stahl
Kabel Chlor, Kupfer, PVC
Peripheriegeräte Aluminium
Bildröhre Aluminium, Barium, Cadmium, Blei, Strontium, Magnesium, Glas
Abbildung3: Zusammensetzung eines PC9
PCB aus alten Kondensatoren, mit Antimontrioxyd versehene Leiterplatten, bromierte
Flammschutzmittel, quecksilberhaltige Bauteile, Schwermetalle aus Akkumulatoren,
stark bleihaltige Gläser aus dem Monitorglas, Leuchtstoffe – nur ein Auszug von dem,
9 Vgl. o. V. http://www.learnline.de/angebote/ergonomie/medio/oekopc.html
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was ein PC alles abdeckt an Materialien. Selbst in den neueren Notebooks mit LCD
wird man noch Quecksilber finden, häufig auch Blei als Bestandteil des normalen
Lötzinns. Als Entfettungs- und Reinigungsmittel bei der PC Produktion wurde früher
FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoff) verwendet. Heute verzichtet man auf FCKW, nicht
jedoch auf CKW, welches bei der Herstellung von Leiterplatten benötigt wird. Gehäuse
und Platinen sind meist mit zahlreichen schwer entflammbaren Stoffen und
Flammschutzmittel versehen, um einer Selbstentzündung der Geräte bei erhöhten
Betriebstemperaturen vorzubeugen.
Vertreter dieser Stoffe sind Biphenyle und polybromierte Diphenylether zum Beispiel.
Diese Stoffe werden bei Ihrer Produktion mit einigen Furanen und Dioxinen
verunreinigt. Weitere dieser Gifte kommen bei der thermischen Abfallbehandlung
(Verhüttung) dazu. Wird gleichzeitig noch PVC verbrannt erzeugt man ein Gemisch aus
zirka 5000 chlorierten, Gemischthalogenierten und bromierten Dioxinen und Furanen.
Ein Ersatzstoff bei neueren Rechnern ist das bromhaltige TBBA (Tetrabrombisphenol).
3.4 Begleitstoffe
Für diese Problematik, sind nicht alle Stoffe die ein Computer enthält allein
verantwortlich. So schädigen die bei der Herstellung entstehenden Begleitstoffe die
Umwelt in gleicher Weise. 75% des eingesetzten Materials kommt bei dem Verbraucher
nie an. Chemikalien in größerem Umfang sind notwendig um die Ausgangsstoffe in der
gewünschten Reinheit zu gewinnen und zu verarbeiten. Jährlich werden einige
Millionen Computer in Deutschland verkauft – diese Anzahl multipliziert die
Umweltbelastungen erneut, z.B. durch Stickoxide.
Dazurechnen muss man auch Schwefelemissionen aus dem Kohleabbau sowie die
Verbrennung zur Energiegewinnung in Ländern, wo es nur veraltete oder keine
Filteranlagen gibt. In Asien, insbesondere in China werden in der Halbleiterproduktion
gefährliche Säuren und FCKW zur Reinigung in der Produktion verwendet.
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Emissionen Bei 1 PC Bei 2 Millionen PCs
Kohlenwasserstoffe 0,01 kg 20 t
Kohlenmonoxid 0,02 kg 40 t
Staub 0,01 kg 20 t
Stickoxide 1,25 kg 2.500 t
Schwefeldioxid 2,14 kg 4.280 t
Kohlendioxid 1.850 kg 3.700.000 t
Dadurch bis zum Grenzwert belastete Luft 1 Million m³
Abfall 60 kg 120.000 t
Abbildung 4: Emissionen bei der Herstellung eines PC10
Eine Saarbrücker Studie geht sogar von über 3 Tonnen ausgestoßenen Kohlendioxids,
über 300 kg Abfall und von mit Schadstoffen belasteter Luft , in einem Umfang von 56
Mio. m3, aus. Ein Deutscher produziert pro Jahr 12 Tonnen CO2 , ein durchschnittlicher
Inder vergleichsweise nur 2 Tonnen. Leider ist die Luftbelastung nur ein Teilproblem.
Nach einer IBM Studie z.B. benötigt man für die Verarbeitung einer 10 g schweren
Siliziumscheibe (Wafer) zu Speicherchips oder Prozessoren in über 400
Arbeitsschritten 28 kg flüssiger Chemikalien, die danach durch den Gebrauch von
weiteren 11 kg neutralisiert werden müssen. Für eine hochmoderne Anlage zur
Halbleiterchipherstellung braucht man etwa 70.000 m3 extremreinen Stickstoff.
3.5 Wasser
Bauteile, Werkzeuge usw. müssen aus Reinheitsgründen während der Herstellung
sauber gehalten werden. Nach derzeitigem Stand der Technik kommen geschlossene
Wasserkreisläufe relativ selten zum Einsatz. Dadurch beläuft sich der Wasserverbrauch
für einen Computer inklusive Monitor auf ca. 33.000 Liter. Bei einem täglichen
Wasserverbrauch von 5,6 Liter, käme ein auf Madagaskar lebender Mensch 16 Jahre
lang aus, für die obige Menge. Waferhersteller haben auch einen sehr hohen
Wasserkonsum. Eine durchschnittliche Chipfabrik schluckt pro Tag 6,8 Millionen Liter
deionisiertes Wasser. Am Anfang dieses Jahres musste in Taiwan die
Wasserversorgung für den Reisanbau reduziert werden, um die Halbleiterwerke der
dortigen High-Tech-Region mit H2O zu bedienen.11
10 Vgl. http://www.learnline.de/angebote/ergonomie/medio/oekopc.html
11 Vgl. http://www.reuse-computer.de/Pressespiegel/pressespiegel.html
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3.6 Energie
Besonders die energieaufwendige Aufbereitung bzw. Gewinnung seltener und
hochreiner Stoffe z.B. für die Prozessorherstellung oder das Gehäuse und die
Festplattenherstellung machen sich bemerkbar. Die umfangreichen integrierten
Schaltungen des Computers durchlaufen einen komplexen Herstellungsprozess mit bis
zu 400 Prozessschritten. Die Empfindlichkeit der Basisstoffe und Wafer bedingt eine
Reinraumatmosphäre, die der Regel nach 10.000-mal so sauber sein muss, wie die in
Operationsräumen. Schon dafür fallen 60 % des gesamten Energieverbrauchs an. Eine
Produktionsanlage für Halbleiter-Wafer kommt an einem Tag auf stattliche 240.000 kWh
Energie. Ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von ca. 10 kWh pro
Tag käme mit dieser Energie über 60 Jahre aus.
Besonders interessant sind die Zahlen eines amerikanischen Fachverbandes, der mit
dem deutschen Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) zu
vergleichen ist. In einer sechs Monate dauernden Studie von 1993 mit dem Namen
„Environmental Consciuosness“ untersuchte die Microelectronics and Computer
Technology Cooperation (kurz MCC genannt), wie man in Zukunft kostengünstiger und
umweltfreundlicher produzieren könne. An der Studie beteiligten sich namenhafte
Unternehmen der IT-Branche wie Texas Instruments, Digital Equipment, NEC und
Motorola. Die Untersuchung wurde auch von der amerikanischen Umweltbehörde EPA
unterstützt.
Nach dieser MCC-Studie hat die Computerherstellung einen Energieverbrauch von
2315 kWh. Hier bezieht sich der Wert nur auf den Rohbau des PCs (Leiterplatten,
Prozessor, Speicherbausteine, Festplatte etc.).
Gewichtsmäßig wurden hier nur drei Viertel des Gesamtgewichts eines Computers
erfasst und Teile wie Gehäuse, Tastatur, Maus, Disketten- bzw. DVD Laufwerk, Netzteil
und weiteres nicht einbezogen. Vom MCC – Wert aus hochgerechnet, ergibt sich ein
Energieverbrauch von guten 3000 kWh.
Keine Berücksichtigung fanden die Aufwendungen für den Rohstoffabbau und -
transport. Auf der Grundlage international zugänglicher Daten kann man für diese
Prozesse zusätzliche 2300 kWh errechnen. Die Rohstoffe zur Fertigung werden aus
allen Ländern des Kontinents zusammengetragen. Zum Beispiel Silber und gold aus
Mexiko, Kobalt aus Zaire, Zinn aus Malaysia, Kupfer aus Chile, Aluminium aus
Brasilien, Erdöl aus den Vereinigten Emiraten usw..
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Für einen PC ergibt sich so ein Gesamtenergievolumen von 5300 kWh. Ein Inder
vergleichsweise verbraucht in einem Jahr nur 2450 kWh an Strom.
3.7 Müll & Recycling
Durch den PC entsteht ein gewaltiger Müllberg. Jährlich entstehen ca. 1,5 Mio. Tonnen
an Elektroschrott in Deutschland. Eine Prognose sagt ein Schrottaufkommen in Europa
von 8 Mio. Tonnen im Jahr und bis 2010 einen Müllberg von 80 Mio. Tonnen/a voraus.12
Die Problematik verschärft sich noch durch die immer kürzer werdenden “Verfallsdaten“
der Computer. Brancheninterne Zahlen suggerieren sogar, das pro drei verkauften PCs
ein weiterer, fabrikneuer PC sofort vom Lager des Herstellers ins Recycling gegeben
wird, da entweder an einem Trend vorbeientwickelt wurde oder zu viele Geräte auf
Halde produziert wurden. Nicht nur der Ressourcen- und Materialverbrauch würde um
ein Drittel steigen. Auch die Abfallmenge pro verkauften PC würde nach oben
schnellen, was die Ökobilanz wieder ein Stück schlechter aussehen ließe.
Das wirtschaftliche Wachstum im Bereich der Informations- und
Kommunikationstechniken ist mit einem Wachstum der sozialen und ökologischen
Probleme gekoppelt. Die Innovationsfreude der IuK - Branche ist ein wesentlicher
Grund dafür. Neuentwicklungen – ermöglicht durch immer neue Geräte und schnellere
Prozessoren setzen sich am Markt in immer kürzerer Zeit durch und schaffen so
wiederum neue Bedürfnisse, die zufrieden gestellt werden wollen. Es wird also
demnach immer mehr gekauft, sondern auch immer schneller.
Computerschrott setzt sich zusammen aus: 30% Kunststoff, 30% Eisen, 20%
Buntmetalle, 15% Leiterplatten und 5% Sonstiges. Ein Hauptaugenmerk kommt der
Leiterplattenverwertung zu. Bei den Verwertungsverfahren unterscheidet man, dass
mechanische Verfahren, thermische Verfahren und das hydrometallurgische Verfahren.
Die Umweltbelastungen eines Computers im letzten Lebensabschnitt lassen sich
wirksam reduzieren, dadurch dass man noch funktionstüchtige Bauteile für Reparaturen
wieder verwendet. Dies spielt auch eine Rolle bei der Vergabe des Blauen
Umweltengels und ein Prüfaspekt bei den Computertests des Bundes für Umwelt und
Naturschutz (BUND). Wiederverwendung finden: der Prozessor, Speicherchips,
Diskettenlaufwerke, Festplatten, Netzteile oder Kleinteile wie Linearmotoren und
Schreib-/Leseköpfe. Zurzeit werden nur 10-15 % des Computers wieder verwendet.
12 http://www.informatik.uni-hamburg.de/Info/Umwelt/computerschrott.html
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Diese Quote ist aber ausbaufähig, wenn alle Hersteller auch konsequent gebrauchte
Teile zur Reparatur einsetzen würden.
Als zweite Möglichkeit kommt das Recycling in Betracht. Es ist aber nicht mit der
Wiederverwendung gleichzusetzen, da beim Recycling in den meisten Fällen Energie
eingesetzt werden muss und die Abfälle in größerem Maße anfallen, als dies bei der
Wiederverwendung der Fall ist.
Das Argument, man ließe doch die Materialien recyceln und entlaste damit die Umwelt
gewaltig ist nicht stichhaltig. Für einen Kilo reinen Kupfers benötigt man z.B. 1,1 Tonnen
Material und Ressourcen. Daran erkennt man, dass die meiste Energie zur Herstellung
oder Gewinnung hochreiner Materialien verwendet wird.
Da diese Stoffe nur sehr schwer aus recyceltem Abfall in der gebotenen Reinheit zu
erhalten sind, bezieht sich das Recycling nur auf die wenigsten Inhaltsstoffe eines PC.
Die Unternehmen wie ICL oder IBM rühmen sich zwar mit hervorragend anmutenden
Recyclingquoten von bis zu 98%; die Quoten beziehen sich aber nur auf den
eingespeisten Anteil in den Prozess. Der entscheidende Punkt ist die Qualität der
recycelten Stoffe und die lässt zu wünschen übrig.
Nur die wertvollsten Metalle wie Gold, Silber und Kupfer werden aus Leiterplatten
zurück gewonnen. Es bleibt ein Gemisch aus nichtverwendbarer Schlacke und giftiger
Verbrennungsprodukte. Bildröhrenglas ist bleihaltig und zusätzlich mit anderen
toxischen Schwermetallen versetzt und nicht verwertbar. Selbst sortenreine Kunststoffe
werden durch Umschmelzen in ihrer Qualität gemindert und finden sich in
Stoßdämpfern, Schallschutzwänden und Parkbänken wieder. Von Stoffkreisläufen kann
hier keine Rede sein. Zwischen 5 bis 10% des Gesamtvolumens eines PCs muss
zwischen- oder endgelagert werden. Der Atommüll lässt grüßen. Kunststoffe auf
Deponien bauen sich schwer ab und gefährden das Grundwasser. Ein schwedisches
Institut ermittelte für den Abbau einfacher Kunststoff-Folie aus PE 400 – 500 Jahre. Ein
PC-Gehäuse bräuchte da etwas länger. Bei einer thermischen Verwertung
(Verbrennung) des Kunststoffes entstehen neben CO2 auch giftige Emissionen, die in
modernen Müllverbrennungsanlagen mit Unterstützung von Abgasreinigungsanlagen
aufgefangen werden müssen. Bei der Herstellung von Chips die in immer kleineren
Fertigungsprozessen und immer kürzeren Zeitabständen realisiert werden ( 130 nm –
Leitungen ) wird der Verschnitt vernachlässigt. Ungefähr ein Viertel der Fläche eines
Wafers wird auch wirklich für die Chip-Ätzung verwendet, der Rest ist 75% Müll. Bei der
Herstellung von Leiterplatten verhält es sich ähnlich, 20% geht in den Abfall. Nach einer
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IBM – Studie fließen nur 1,4% der Ausgangsmaterialien während der Herstellung in das
Produkt ein.
Durch Rückführung des Spülwassers in die Fertigung kommen 70% des gesamten
Wasserbedarfs zurück in einen geschlossenen Kreislauf, wie die Erfolge von Siemens
Nixdorf belegen. Zusätzlich werden 25 Tonnen Kupfer pro Jahr durch ein verbessertes
Ätzverfahren zurück gewonnen. Dabei spart man noch 180.000 Liter Ätzlösung ein. Seit
1992 verwendet Siemens Nixdorf weder FCKW noch CKW.
IBM setzt für einige PC-Modelle nur eine recycelbare Kunststoffsorte ein, zwar mit
Flammschutzmittel, aber ohne polybromierten Diphenylethern.
Bis zum heutigen Tag gibt es keine Verpflichtung für Händler die Altgeräte zurück
zunehmen. Verordnungen nur zögerlich umgesetzt. Nur einige wenige Unternehmen
haben ein Recycelingprogramm gestartet. Hewlett-Packard z.B. verarbeitet im Werk
Grenoble (Frankreich) zur Zeit 100-150 Tonnen Computerschrott im Monat, dass
entspricht ca. 8 bis 10% der vor 5 bis 8 Jahren verkauften Produkte.
HP führt Kunststoffe, die sich von anderen Stoffen nicht trennen lassen, dem „Energie-
Recycling“ zu, also verbrannt. Sortenreine, aber nicht verunreinigte Kunststoffe lassen
sich erneut zu hochwertigen Produkten verarbeiten. HP gibt folgende Recycling-Quote
an: (Metalle 28%, Kunststoffe 25%, Bildröhren 4%, Edelmetalle 3% und Batterien ca.
1%).
Die bisherigen Probleme mit Recycling und Wiederverwertung liegen auch darin
begründet, dass zum Herstellungszeitpunkt der Geräte noch keiner an
umweltfreundlichere Alternativen dachte. Bei modernen Produkten ändert sich das
langsam. Handbücher sind aus recycelbarem Papier, auf umweltschädliche Farbe und
Kunststoffe verzichtet man. Recyclingfreudiger ist auch die PC-Herstellung geworden.
1988 bestand ein PC noch aus ca. 1650 Teilen, heutige Computer benötigen ungefähr
400 Teile.
HP verzichtet z.B. auf Batterien, Akkus und Verbundwerkstoffe soweit dies möglich ist.
Weniger Ausgangsmaterialien bedeuten weniger Aufwand bei der Demontage des
Computers. HP verwendete 1988 noch fünf verschiedene Stoffe für Gehäuse und
Chassis und 13 Schrauben für den Zusammenhalt, heute noch zwei Materialen und drei
Schrauben.
Im Durchschnitt werden Akkus von Notebooks alle eins bis zwei Jahre ausgetauscht,
neben Cadmium enthalten sie sehr giftige Inhaltsstoffe. Für Nickel-Cadmium-Akkus
(NiCd) gibt es eine florierende Recycling-Infrastruktur. In Europa gibt es nur wenige
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Firmen, die NiCd - Akkus recyceln, aber diese führen zu fast 100% der Inhaltsstoffe
einer sortenreinen Wiederverwertung zu.
Heutige Notebooks verwenden Nickel-Metallhybrid- bzw. Lithium-Ion-Akkus, die
unbedenklicher gegenüber der Umwelt gehalten werden. Ein entsprechendes
Recycling-System steckt noch in den Kinderschuhen, deshalb existieren
Zwischenlagern. Auf Grund der Rücknahmeverpflichtung der Industrie werden Akkus
von Notebook-Herstellern zurückgenommen, jedoch bringen nur 50% der Verbraucher
nach Angaben des Umweltbundesamtes die wideraufladbaren Batterien zurück. Ohne
Endnutzer gelingt ein solcher Rückgewinnungskreislauf nicht.13
Aktuell entstehen 250.000 Tonnen Elektroschrott in Deutschland im Jahr. Von Hamburg
bis nach Hannover würde ein Güterzug reichen gefüllt mit Rechnern, Monitoren,
Laptops und Drucker.14
Hauptexporteur von Elektroschrott ist die USA in Länder wie China, Taiwan oder
Indonesien. China hat die Importe zwar verboten. Das Verbot lässt sich nur schwer
kontrollieren. Neuerdings landet er Computermüll in Indien und Pakistan. Gewiefte
Geschäftsleute finden aber immer einen Weg und deklarieren Giftmüll zu
Wirtschaftsgüter um.15
3.8 Der Mensch
Computerbestandteile wie Chips und Kunststoffgehäuse enthalten Polychlorierte
Biphenyle (PCB), die selbst in entlegenen Gebieten Eingang in das Ende der
Nahrungskette gefunden haben. Neuere Untersuchungen bestätigen, dass die
Konzentrationen dieser Verbindungen im Menschen schnell ansteigen. Schäden im
Gehirn oder Krebs sind die Folge.
Auch der Mülltourismus hat Folgen für die Menschen in der dritten Welt. In der
Sonderwirtschaftszone Shenzhen (China) wurden Menschen beobachtet, wie sie mit
Säuren ungeschützt hantierten um an Silber und Gold zu gelangen. Andernorts wurden
bleihaltige Bildschirme mit Hämmern eingeschlagen. Kinder mit Missbildungen und
Chlorakne sind in China und Taiwan nicht selten.
Zahlreiche Ausgasungen von Stoffen des PC- Gehäuses können das Befinden beim
Nutzer stören oder langfristig die Gesundheit einschränken. Alte Laserdrucker
verursachen einen Ozonausstoß und rufen damit Übelkeit beim User hervor. Der Begriff
13 Vgl. http://www.learnline.de/angebote/ergonomie/medio/oekopc.html
14 Vgl. http://www.reuse-berlin.de/Pressespiegel/pressespiegel.html
15 Vgl. http://acce.fhnon.de/Aktuelles/SchwarzesBrett/M%C3%BClltourismus.htm
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der Ergonomie muss wesentlich weiter gefasst werden als herkömmlich, laute
Festplatten und Lüfter sollten vermieden werden, da sie weniger Stress verursachen.
Green PCs schaffen Abhilfe durch Stromspar-Techniken und Standby-Modus.16
4. Gütesiegel, Normen und Standards
Im Laufe der Jahre haben sich einige Normen, Gütesiegel und Standards etabliert. Die
meisten beziehen sich auf den EDV-Bereich, insbesondere auf alle technischen
Geräte. Dem Verbraucher soll bei einem Kauf geholfen werden unter den speziellen
Gerätegruppen ein bestimmtes Maß an Umweltverträglichkeit und eine bestimmte
Sicherheit wieder zu erkennen. Die wichtigsten Siegel sind im Folgenden näher
erläutert.
Der ECO-Kreis 2002 wird an Computer vergeben, die der